Menschen aus Schule und Arbeit (Lehrer*innen, Ausbildner*innen) monieren, dass die Jugend von Heute kaum kommunikative Kompetenzen aufweise, ja oft nicht einmal grüßen könne. Teilen, warten, zurückstecken, Kompromisse schließen, ua. wären kaum zu beobachten. Autoritäten würden entweder stets oder nie zur Hilfe gerufen. Eine stabil-positive Arbeitshaltung sei oft nicht zu erkennen. Das Internet sei allgegenwärtig und die Jugendlichen gebärdeten sich wie Prinzen und Prinzessinnen.
Sehen wir die Welt nicht ganz so schwarz, zeigen Studien über die Generationen Z (ab Geburtsjahr 1996) und Alpha aber doch, dass es einen wissenschaftlich sichtbaren Soft-Skills-Gap bei Berufseinsteiger*innen gibt, der insbesondere in den Kernbereichen Kommunikation, Frustrationstoleranz und kritisches Denken auftritt.
Soft Skills werden hauptsächlich auf folgende Weise eingeteilt:
Die oben dargestellten Kompetenzen werden jeweils altersgerecht in Kleingruppen in Workshop-Marnier vermittelt, sodass die Kinder und Jugendlichen sie verinnerlichen und automatisieren. Dadurch entwickeln sie ein authentisches, kooperatives und höfliches Verhalten und meistern jede Situation in Familie, Schule und (künftiger) Arbeit.
Die Workshops werden in folgenden Altersgruppen abgehalten:
Die Workshops werden in folgenden Altersgruppen abgehalten:
